Archive for the ‘Uncategorized’ Category

kaufDA holt ehemaligen eBay-PR-Chef zu sich

geschrieben am 29.03.2010 in der Kategorie Entwicklung,Neuigkeiten,Team,Uncategorized von maria.egleder

Wir bauen unser Team im Bereich Unternehmenskommunikation aus. Joachim M. Guentert wird ab April 2010 unsere Presse- und Öffentlichkeitsarbeit-Abteilung leiten. Unser junges Start-Up wächst und gedeiht prächtig: Neue kaufDA-Mitarbeiter, neue Kunden, neue und verbesserte Produkte sowie neue Netzwerkpartner wollen fachgerecht kommuniziert werden.

JMG

Unterstützung bekommt unser PR-Team von Joachim, der ein alter Hase in Unternehmenskommunikation von Internetunternehmen ist. Joachim war sieben Jahre als Kommunikationschef von eBay Deutschland, eBay Österreich und eBay Schweiz für die Presseabteilungen der Firmen verantwortlich. Zuletzt hat Joachim von der Schweiz aus international als Berater und Investor für zahlreiche Start-Ups gearbeitet. Jetzt konnten wir den Kommunikations-Profi mit der neu geschaffenen Position bei kaufDA in die deutsche Hauptstadt locken.

„kaufDA.de hat ein herausragendes Geschäftsmodell mit gewaltigem Potenzial für die Zukunft“, so Joachim. „Ich habe mich nach meiner Aufbauzeit bei eBay und als Kommunikationschef für die DACH-Region lange nach einem neuem Start-Up umgeschaut, dass möglichst vielen Internet-Nutzern einen echten Mehrwert bietet. Und mit kaufDA habe ich dieses Start-Up gefunden. So wie eBay in Deutschland für Online-Auktionen steht, wird kaufDA.de in Zukunft für regionale Shopping-Information stehen.”

Christian, Katharina und ich, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Kollegen und Chef.

kaufDA wächst und wächst!

geschrieben am 19.01.2010 in der Kategorie Einzelhandel,Entwicklung,Neuigkeiten,Sonstiges,Team,Uncategorized von olivia.grimaud

Jeden Tag stehen wir vor neuen Aufgaben und Herausforderungen und wir arbeiten fleißig daran, kaufDA noch zugänglicher und spannender zu gestalten. Dafür holen wir uns auch immer mehr qualifizierte Unterstützung ins Boot.

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Da unser Team wächst braucht nun auch die Human-Resources-Abteilung neue Unterstützung. Diese bekommen wir von Anne Facklam. Sie ist nun verantwortrlich für die Personalabteilung und die Betreuung von Prozessen. „Ich freue mich auf die Arbeit in diesem jungen Team, das ist eine spannende Aufgabe“ so Anne.

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Die wichtigsten DO’s für ein gelungenes Fest!

geschrieben am 21.12.2009 in der Kategorie Neuigkeiten,Sonstiges,Uncategorized von olivia.grimaud

Mit unserem kaufDA Ratgeber kann nichts mehr schief gehen!
Damit die Vorweihnachtszeit und die Festtage nicht in Hektik untergehen, empfehlen wir euch
unsere Weihnachtsanleitung mit den wichtigsten Ratschlägen, die zu einem besinnlichen Fest verhelfen.

Hier die vier Dinge, die Ihr beachten solltet:

Sternenklar.•  Richtige Planung ist alles: Das Wichtigste für ein stressfreies Weihnachten ist die richtige Planung. Vermeidet alles auf einmal und kurz vor Schluss besorgen zu wollen. Hilfreich ist es, einen Plan zu erstellen und diesen Stück für Stück abzuarbeiten. Um das Weihnachtsbudget am effektivsten anzulegen, hilft kaufDA bei der Suche nach den attraktivsten Angeboten.

•  Gezielt einkaufen: In ein Geschäft zu gehen, in der Hoffnung das passende Geschenk zu finden, bleibt durch die einhergehende Reizüberflutung meist erfolgslos. „Nur mal schauen“ führt  zur Verzweiflung. Es bietet sich an, bereits Zuhause eine Liste verschiedenster Optionen zu notieren und online auf die Suche zu gehen, um sich inspirieren zu  lassen. kaufDA bietet verschiedene Produktkategorien an, wie zum Beispiel Drogerien, Elektronik oder Unterhaltung. Jene können beliebig durchgeblättert werden und am nächsten Tag im Geschäft gekauft werden. Ohne Druck und Stress.

.•  Ein Anruf genügt: Bevor es zum Kaufmarathon nach den gewünschten Geschenken losgeht, kann vorher in den Geschäften angerufen und erfragt werden, ob das  Produkt in den Läden tatsächlich noch erhältlich ist. Auf Wunsch werden Artikel für den Kunden meißt zurückgelegt. Auf kaufDA findet ihr  alle relevanten Telefonnummern, Standorte und Öffnungszeiten von über 75.000 Filialen.

Den Weihnachtsstress umgehen: Stressfreier wird es, wenn die Geschenke an einem Ort gekauft werden, beziehungsweise wenn die Geschäfte nicht allzu sehr voneinander entfernt sind. Hierfür sind Einkaufstrassen oder Zentren sehr beliebt. So werden der Weihnachtsverkehr, die überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel und Strassen vermieden. kaufDA lokalisiert Einkaufzentren deutschlandweit.

Die wichtigsten DONT’s, die ihr zur Weihnachtszeit vermeiden solltet!

geschrieben am 21.12.2009 in der Kategorie Neuigkeiten,Sonstiges,Uncategorized von olivia.grimaud

So feiert ihr ein entspanntes Weihnachten!

Um den typischen Weihnachtsfehlern aus dem Weg zu gehen, stellen wir euch die Top Tipps vor, für ein fröhliches und besinnliches Fest.

Hier die Top Vier, die ihr vermeiden solltet:

Advent.• Keine Notfallgeschenke: Ein Großteil der deutschen Bevölkerung vertraut darauf, an Heiligabend selbst, alle relevanten Geschenken besorgen zu können. Dass dabei oft auf sogenannte  „Notfallgeschenke“ zurückgegriffen wird oder dem, was in den Läden „noch übrig” bleibt, kann durch rechtzeitiges organisieren vermieden werden.

.• Gegen Wiederholungstäter: Jedes Jahr das Gleiche zu schenken ist  out. Sätze wie „die Socken haben dir doch letztes Jahr so gut gefallen“, oder „die kannst du doch immer gut gebrauchen“ werden nicht gern gehört und zeugen von Desinteresse. Daher lieber ein paar Minuten mehr darüber nachdenken als ” alle Jahre wieder..”

.• Auf die Größe kommt es an: Der häufigste Grund, weshalb die ausgesuchte Unterwäsche oder Bluse für die Partnerin auf finstere Mienen stoßen, ist laut einer Umfrage nicht, dass sie nicht gefällt. Sondern, dass der Partner sie entweder eine Nummer zu klein oder noch schlimmer, gleich zwei Nummern zu groß gekauft hat. Dass es sich dabei, um rein fehlendes Maßbewusstsein der Männerwelt handelt, wird von der Frauenwelt ganz klar als Kritik aufgefasst. Um einem weihnachtlichen Gau aus dem Wege zu gehen, sollte daher vorher im Kleiderschrank unauffällig die Größe der Liebsten ausfindig gemacht werden.

.• Hohe Erwartungen: Die häufigste Ursache, weshalb Weihnachten “misslingt”, sind enttäuschte Erwartungen und der Druck, ein perfektes Weihnachtsfest haben zu wollen. Der Schlüssel hierzu heisst: Ruhe und Gelassenheit.

Konkurrenz belebt das Geschäft! Oder lässt das Geschäft die Konkurrenz aufleben?

geschrieben am 26.08.2009 in der Kategorie Einzelhandel,Strategie, Markt und Vision,Uncategorized von christian.pilgrim

Wer kennt sie nicht. Deutsche Innenstädte, deren Blüten früherer Jahre längst verwelkt sind und deren einstiger schneller Puls zu einem gemächlichem Traben verkommen ist. Leerstehende Geschäfte, teilweise an Ruinen erinnernd, säumen weite Straßenzüge. Fensterscheiben überlappende, oft von Hand geschriebene, Plakate bestimmen das Stadtbild. Die Aufschrift: vornehmlich „Räumungsverkauf“ oder auch „Geschäftaufgabe – alles muss raus!“. Kleine Einzelhändler haben es in modernen Einkaufswelten immer schwieriger, ihre Kosten mit Einnahmen zu decken und ein entsprechendes Auskommen zu erzielen. Schuld, so wird in solchen Situationen gern proklamiert, sind große Handelsketten sowie die junge Generation und deren Affinität für den günstigen Kauf im Internet. Aber auch die seit etwa den 80er Jahren fortschreitende Verbreitung von großen Shoppingzentren, vornehmlich außerhalb der Städte, möglichst nah am Puls der hoch-frequentierten Autobahnen, sind ein Grund für den Niedergang kleiner bis mittelgroßer Städte und ihrer Fußgängerzonen. Doch sind dies die wirklichen Gründe für die Probleme kleinerer Geschäfte? Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo in der Mitte.

Räumungsverkauf in deutschen Innenstädten

Räumungsverkauf in deutschen Innenstädten

Der Anteil der Einzelhandelsausgaben am Konsum der Haushalte sank seit Mitte der 90er Jahre kontinuierlich. Er liegt bei etwa 30 Prozent. Zudem ist die demographische Entwicklung in Deutschland ein entscheidender Faktor. Geburtendefizite und ein Rückgang von Wanderungs-gewinnen sorgen für eine Schrumpfung der deutschen Bevölkerung: laut Statistischem Bundesamt um 2 Prozent bis zum Jahre 2020. Faktisch bedeutet dies einen Verlust von 1,7 Millionen Menschen allein auf deutschem Bundesgebiet – und damit eines einzelhandelsrelevanten Kaufkraftpotenzials von rund 8,7 Mrd. Euro. Was oft vergessen wird: die Entwicklungen verlaufen regional höchst unterschiedlich. Wachstumsregionen wie München, Stuttgart und das Rhein-Main-Gebiet sind weniger betroffen als Schrumpfungsregionen wie beispielsweise das Ruhrgebiet, das Saarland oder weite Teile Ostdeutschlands. Trotzdem steht der real rückläufigen Umsatzentwicklung deutscher Einzelhändler ein Wachstum der Verkaufsflächen gegenüber. Seit 1980 hat sich die Verkaufsfläche im deutschen Einzelhandel auf inzwischen rund 120 Millionen Quadratmeter mehr als verdoppelt.

Die größte Gefahr für kleinere innerstädtische Einzelhändler geht jedoch von deutschen Einkaufszentren aus. 1964 eröffnete das erste von ihnen in Sulzbach bei Frankfurt am Main („Main-Taunus-Zentrum“). Mittlerweile sind es deutschlandweit etwa 560 Konsumtempel, die kleineren, oft inhabergeführten, Geschäften in den Innenstädten nicht nur Kunden, sondern auch Kaufkraft und Beschäftigung abziehen. Die Attraktivität deutscher Stadtkerne vergeht zunehmend und führt in umliegenden Städten zu verminderten Gewerbesteuereinnahmen. Schätzungen zu Folge müssen allein im Jahr 2009 etwa 5.000 deutsche Händler ihr Geschäft aufgeben. Zur letzten großen Neueröffnung einer Shopping Mall in der Frankfurter Innenstadt, der „My Zeil“, strömten allein in den ersten 45 Minuten etwa 15.000 Besucher in die Läden.

Doch wie die kürzlichen Entwicklungen der Weltwirtschaftskrise gezeigt haben, sind nicht nur kleine Händler von Umsatzeinbußen betroffen. Das Beispiel des Arcandor-Konzerns und seiner Warenhaus-Tochter Karstadt lässt erkennen, dass es auch bei großen Warenanbietern ein Umdenken in Bezug auf Angebot und Attraktivität geben muss. Die Schieflage des Konzerns wird dazu führen, dass dieser in der heutigen Form langfristig nicht mehr bestehen wird. Zu sehr wurden die Bedürfnisse und Ansprüche der Kunden vernachlässigt und somit das Feld den Angeboten der auswärtigen Shopping Malls und deren Handelsketten unfreiwillig überlassen. So setzte der Kunde verstärkt auf die Shopping-Möglichkeiten vor den jeweiligen Stadtgrenzen und verlagerte das Geschäft zunehmend aus den Innenstädten. Ausgenommen von diesem Trend scheinen etablierte Fachmärkte wie Expert , Möbelhäuser wie Höffner oder Baumärkte wie Obi. Sie sind auf ihre jeweiligen Nischen spezialisiert und der Kunde sieht hier bisher noch nicht von langen Anfahrtswegen ab.

Das Problem wurde von Städteplanern wie Center-Verantwortlichen erkannt, was in den letzten Jahren dazu führte, dass Einkaufszentren vermehrt in Innenstadt-Lage errichtet wurden. Schenkt man dem Deutschen Institut für Urbanistik Glauben, gibt es inzwischen etwa 400 dieser Shopping Malls in deutschen Innenstädten – Tendenz auf Grund des Erfolgs, übrigens auch in kleineren bis mittleren Städten, steigend! Die Verpflanzung des Konsums „von der grünen Wiese am Stadtrand“ zurück in die Herzen der Städte erscheint als erfolgreiche Strategie, auch den alteingesessenen Einzelhändlern in den Innenstädten wieder Kundschaft zu verschaffen. Ob es ihnen allerdings gelingt, Umsatzeinbußen zu kompensieren und ihr Angebot gegenüber der geballten Vielfalt der Shopping Malls zu behaupten, bleibt fraglich. Dies kann sicher nur mittels Diversifikation, Einzigartigkeit und besonderer Serviceleistungen zum Erfolg führen. Doch selbst dann werden langfristig nur einige wenige Geschäfte überleben. Die Wirklichkeit entspricht meist dem Szenario, nach dem die Mehrzahl der Kunden das jeweilige Einkaufszentrum mit dem Auto ansteuert, um es mit selbigem umgehened wieder zu verlassen, ohne je mit dem Rest der Innenstadt in Berührung gekommen zu sein. Dennoch heißen Kommunen die Malls stets willkommen und sehen in ihnen eine Rettung strukturschwacher Stadtzentren.

Europa-Passage in der Innenstadt Hamburgs

Europa-Passage in der Innenstadt Hamburgs

Der Hauptaspekt der Problembetrachtung aus Sicht moderner Konsumgewohnheiten besteht darin, dass sich Einkaufszentren durch flächendeckende Planbarkeit von Vorgängen, Strukturen und sogar Atmosphären seitens der „Center-Manager“ gegenüber Innenstädten als freies Konglomerat autarker Immobilienbesitzer und Einzelhändler durchgesetzt haben. Das Management der Center ist in der Lage, bestimmte Instrumente wie beispielsweise das Setzen von Mietanreizen oder der Beachtung psychologischer Aspekte der Point-of-Sale-Gestaltung den Erfolg des Standorts direkt zu steuern. Für die Geschäftsinhaber in Fußgängerzonen sind Absprachen und Kooperationen eher unüblich.

In den letzten Jahren haben Shopping-Center gar nochmals eine Weiterentwicklung erfahren. Der Einzelhandel wird immer häufiger mit Entertainment-Angeboten kombiniert. Diese sogenannten Urban Entertainment Center sollen dem Kunden weitere Anreize und den Centern somit eine erhöhte Frequentierung verschaffen. Wird also zukünftig der Großteil deutscher Innenstädte weiter veröden und damit Einzelhändlern das Überleben erschwert? Die Antwort zum gegenwärtigen Zeitpunkt lautet: Ja, ganz sicher! Doch sind auch Einzelhändler ihres eigenen Schicksals Schmied. Sie müssen den Kunden innovative Alternativen sowie unverwechselbare persönliche Serviceleistungen anbieten, um sich vom Konsumkuchen ein möglichst großes Stück abschneiden zu können. Konsumenten werden aus rationalen Gesichtpunkten immer dort einkaufen, wo sie ihr persönliches Preis-Leistungsverhältnis erfüllt sehen. Um dem Kunden dieses zu liefern, erfordert es vom kleineren Einzelhändler im Stadtkern sicherlich höhere Anstrengungen, als vom Geschäftsführer einer Händlerkette in einem Einkaufszentrum. Doch letztlich ist dies der einzige Weg, die begehrte Gunst des Konsumenten zu gewinnen.

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